
Die Facharztausbildung für Pharmakologie und Toxikologie in Österreich richtet sich an Ärzte, die sich auf die wissenschaftliche Bewertung von Arzneimitteln und Giftstoffen spezialisieren möchten. Das Sonderfach kombiniert pharmakologische und toxikologische Expertise und legt den Schwerpunkt auf Forschung, Beratung, Gutachtertätigkeit sowie Arzneimittelsicherheit. Die Weiterbildung folgt der Ärzte-Ausbildungsordnung 2015, dauert insgesamt 72 Monate und umfasst ein ausgeprägtes wissenschaftliches Modul. Im Folgenden werden Weiterbildung, Voraussetzungen, Inhalte, Facharztprüfung und Berufsperspektiven im Detail dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Fachprofil: Beschäftigung mit Wirkmechanismen von Medikamenten und Giften sowie deren klinischer Erprobung; Forschung und Begleitung präklinischer Studien und toxikologische Untersuchungen
- Tätigkeiten: Untersuchung von Arzneimittelwechselwirkungen, Vergiftungen, Fremdstoffen und deren Auswirkungen; Spezialgebiete: forensische Toxikologie, Erstellung von pharmakologischen und toxikologischen Gutachten
- Weiterbildung (Österreich): Facharztausbildung über 6 Jahre (ÄAO 2015), gegliedert in Basisausbildung, Grundausbildung und modulare Schwerpunktausbildung
- Inhalte & Anforderungen: Pharmakologische Wirkmechanismen, Pharmako-/Toxikodynamik und -kinetik, klinische Arzneimittelforschung, Gutachtenerstellung, wissenschaftliche Qualifikationen
- Prüfung: Mündlich strukturierte Facharztprüfung mit sechs Fallbeispielen; erfolgreicher Abschluss bei mindestens 75 % der Punkte möglich
- Arbeitsorte: Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen, regulatorische Institutionen wie BASG oder AGES
Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie – Tätigkeiten und Zuständigkeitsgebiet
Pharmakologen und Toxikologen arbeiten an der Schnittstelle zwischen Pharmazie und Medizin und sind oft an der Entwicklung neuer Medikamente beteiligt. Sie untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und menschlichem Organismus oder führen führen pharmakologische und toxikologische Bewertungen für neue Therapieansätze durch. Bei neu zu erprobenden Medikamenten kümmern sie sich im Rahmen präklinischer Forschung und in Kooperation mit klinischen Disziplinen um entsprechende klinische Untersuchungen und Langzeitstudien.
Ein weiteres Aufgabengebiet: Untersuchung und Behandlung von Patienten bei toxisch wirkenden Arzneimitteln, Drogen und sonstigen Fremdstoffen. Ein Spezialgebiet ist die forensische Toxikologie – die Untersuchung von Todesfällen auf mögliche Giftursachen hin. Fachärzte für Pharmakologie und Toxikologie sind in ihren unterschiedlichen Aufgabenstellungen auch als Gutachter gefragt.
Bei einer Tätigkeit an Universitätskliniken sind sie häufig an Forschungsvorhaben beteiligt oder führen diese eigenständig oder in leitender Funktion durch. Neben der Facharztausbildung wird für Forschung und Lehre in der Regel die Promotion und gegebenenfalls die Habilitation vorausgesetzt. Mehr zu Aufgaben, Karriere und Gehalt als Toxikologe hier:
Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie – Die Weiterbildung im Überblick
Grundlage der Facharztausbildung ist die österreichische Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015). Die Ausbildung ist als Weiterbildung angelegt und setzt auf der allgemeinärztlichen Ausbildung, also dem Medizinstudium, auf. Pharmakologie und Toxikologie sind dabei zu einem medizinischen Sonderfach zusammengefasst – mit der Möglichkeit der fachlichen Spezialisierung.
Mehr zu Facharztausbildungen und Facharztrichtungen:
Dauer und Gliederung
Die Facharztausbildung
im Bereich Pharmakologie und Toxikologie dauert insgesamt 72 Monate und umfasst drei Abschnitte:
- 9-monatige Basisausbildung
- 36-monatige Sonderfach-Grundausbildung
- 27-monatige Sonderfach-Schwerpunktausbildung
Die Basisausbildung der Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie ist Bestandteil aller Facharztausbildungen in Österreich. Sie findet üblicherweise in einem Krankenhaus statt, in dem mehrere Stationen durchlaufen werden müssen. Sie dient dazu, die klinischen Grundanforderungen einer weiterführenden Ausbildung zu erfüllen. Am Ende der Basisausbildung soll man bei einer Arbeit im Krankenhaus die richtigen Prioritäten setzen, Notfälle erkennen, einschätzen und Patienten (mit)betreuen können.
Weiterbildung Facharzt Pharmakologie und Toxikologie – Inhalte der Sonderfach-Grundausbildung
Die Sonderfach-Grundausbildung in Pharmakologie und Toxikologie will die Grundlagen für die anschließende Spezialisierung legen. Vermittelt werden Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten im Sinne einer Breitenkompetenz im Sonderfach. Die Ausbildungsinhalte umfassen alle Themen, die anschließend in der Schwerpunktausbildung über die Modulwahl vertieft werden können. Es geht u.a. um die Wirkung von Medikamenten, Giften und Schadstoffen im menschlichen Körper, Fragen und Methoden der klinischen Arzneimittelerprobung, pharmakologische und toxikologische Mess-, Analyse- und Nachweisverfahren, Pharmakotherapie, pharmakologisch-toxikologische Gutachtenerstellung und Dokumentation. Weiterhin umfasst die Sonderfach-Grundausbildung folgende Inhalte:
Kenntnisse
- Standardisierungsmethoden und biologische Tests
- Biometrische Methoden
- Medikamente, Gifte und Schadstoffe in Körperflüssigkeiten im menschlichen Organismus und in der Umwelt
- Stoffe, die in Luft, Wasser oder Lebensmitteln entweder als unvermeidbare Rückstände vorkommen, oder wegen spezieller Wirkung zugesetzt werden, oder als natürliche Stoffwechselprodukte auftreten und Schadwirkungen, insbesondere Allergien, hervorrufen
- Umwelt- und arbeitsbedingte Erkrankungen
- Klinische Arzneimittelerprobung am Menschen einschließlich der ethischen Grundlagen des Versuches am Menschen gemäß der Deklaration von Helsinki und Good Clinical Practice (GCP)
- Ethische Grundlagen der Durchführung von Tierversuchen gemäß den Principles for Care and Use of Laboratory Animals sowie den hierfür einschlägigen Rechtsvorschriften
- Kenntnis physikalischer und chemischer Messmethoden sowie von in der Pharmakologie und Toxikologie üblichen physikalischen und chemischen Isolierungs- und Nachweisverfahren
- Für die Ausübung des ärztlichen Berufes relevante Besonderheiten der Geschlechter sowie der Altersgruppen
- Meldesystem von Arzneimittelrisiken, Pharmakovigilanz
- Pharmakoökonomie, Therapieoptimierung unter Ausschöpfung von Wirtschaftlichkeitsreserven
- Grundzüge der in den biologischen Wissenschaften angewandten Methoden
Erfahrungen
- Pharmakologie und Toxikologie mit besonderer Berücksichtigung von Resorption, Stoffwechsel, Verteilung und Ausscheidung von Arzneimitteln, Giften und Lebensmitteln
- Pharmakologie der Arzneimittel:
- pharmazeutische Grundlagen, Galenik
- pharmakodynamische, pharmakokinetische und pharmakogenetische Grundlagen
- Wirkungskinetik
- unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Dosis-Wirkungsbeziehung
- Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen, Lebensmitteln
- Pharmakologie der Lebensalter sowie der Geschlechter
- Toxikologie von:
- Arzneimitteln sowie Umweltschadstoffen und Giften sowie deren Wirkungen auf den Menschen einschließlich
- Wirkungskinetik und Dosis-Wirkungsbeziehungen
- pharmakologische Grundlagen der Therapie von Vergiftungen
- Pharmakologische Beurteilung von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
- Fachspezifische Qualitätssicherung und Dokumentation
- Pharmakologische und toxikologische Gutachten
Fertigkeiten
- Fachspezifische Qualitätssicherung und Dokumentation
- Schriftliche Zusammenfassung, Dokumentation und Bewertung von Krankheitsverläufen sowie der sich daraus ergebenden Prognosen (Fähigkeit zur Erstellung von Attesten, Zeugnissen etc.)
- Pharmakologische und toxikologische Gutachten
- Fachspezifische Informationsvermittlung und Beratung von Ärzten
Weiterbildung Facharzt Pharmakologie und Toxikologie – Inhalt der Sonderfach-Schwerpunktausbildung
In der Sonderfach-Schwerpunktausbildung werden folgende Module angeboten, von denen drei ausgewählt werden müssen:
Modul 1: Pharmakologische Wirkmechanismen/Angriffspunkte
- Grundlagen und Auswirkungen der pharmakologischen Wirkmechanismen
- Experimentelle Untersuchung biologischer Wirkmechanismen/Angriffspunkte von Pharmaka, Giften und Umweltschadstoffen
- Pharmaka, Giften und Umweltschadstoffen
- Experimentelle Untersuchungen der biologischen, biochemischen und biophysikalischen Eigenschaften von Molekülen und Strukturen, die Wirkmechanismen/Angriffspunkte von Pharmaka, Giften und Umweltschadstoffen darstellen, inkl. Methoden der Genetik und Molekularbiologie
- Herstellung und experimentelle Untersuchung von genetisch veränderten Organismen einschließlich Labortierkunde
- Entwicklung und Prüfung von Pharmakophoren mithilfe computergestützter Methoden
- Experimentelle Forschungstechniken an isolierten Zellen, Organen bzw. Tiermodellen
- Physikalische und chemische Isolierungs- und Nachweisverfahren einschließlich enzymatische, molekularbiologische und Isotopentechnik
Modul 2: Pharmakodynamik
- Grundlagen der Pharmakodynamik
- Wirkmechanismen der Pharmakodynamik und deren Bedeutung von klinisch therapeutischen Wirkungen und unerwünschten Wirkungen von Pharmaka
- Experimentelle Untersuchung der pharmakodynamischen Eigenschaften von Arzneimitteln, Giften und Umweltschadstoffen
- Bestimmung von Dosis-Wirkungsbeziehungen und von Wechselwirkungen mit anderen Pharmaka, Lebensmitteln bzw. Giftstoffen
- Experimentelle Untersuchung von biologischen Folgereaktionen der Effekte von Pharmaka
- Transplantation zu pharmakodynamischen Zwecken von autologen oder artfremden Geweben bzw. Zellen in Planung und Durchführung, Versuchstierkunde
- Verhaltenspharmakologie einschließlich Versuchstierkunde
- Physikalische und chemische Isolierungs- und Nachweisverfahren einschließlich enzymatische und Isotopentechnik
- Experimentelle Forschungstechniken:
- an isolierten Zellen oder Organen
- an Versuchstieren inkl. Versuchstierkunde
Modul 3: Pharmakokinetik
- Grundlagen der Pharmakokinetik und ihrer Anwendung in der Arzneitherapie
- Experimentelle Untersuchung der pharmakokinetischen Eigenschaften von Arzneimitteln, Giften und Umweltschadstoffen
- Planung und Durchführung von pharmakokinetischen Untersuchungen an Versuchstieren inkl. Versuchstierkunde
- Versuche zur Bestimmung des Stoffwechsels, der Absorption und der Verteilung von Arzneimitteln an Zellen bzw. Organen
- Versuche zur Bestimmung von Verteilung und Schicksal von Arzneimitteln im menschlichen Organismus
- Experimentelle Untersuchungen zu Interferenzen von Arzneimitteln, Giften bzw. Umweltschadstoffen
- Physikalische und chemische Isolierungs- und Nachweisverfahren einschließlich enzymatische und isotopenmedizinische Tests
Modul 4: Toxikologie
- Grundlagen der Toxikologie und deren Bedeutung für die Pharmakotherapie
- Untersuchungen von Stoffen, die Schadwirkungen bzw. Allergien hervorrufen können
- Bestimmung von Dosis-Wirkungsbeziehungen und von Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, Lebensmitteln bzw. Giftstoffen
- Experimentelle Untersuchung von biologischen Folgereaktionen der Effekte von Arzneimitteln
- Bestimmung der Wirkungskinetik von Arzneimitteln
- Verhaltenspharmakologie
- Experimentelle Untersuchungen zur Therapie von Vergiftungen
- Immuntoxikologie
- Physikalische und chemische Isolierungs- und Nachweisverfahren
- Experimentelle Forschungstechniken an:
- isolierten Zellen oder Organen
- Versuchstieren inkl. Versuchstierkunde
Modul 5: Pharmakologie/Pharmakotherapie der Geschlechter und der Lebensalter
- Grundlagen und Auswirkungen der Pharmakologie/Pharmakotherapie der Geschlechter und der verschiedenen Altersgruppen
- Pharmakotherapie der Lebensalter unter besonderer Berücksichtigung von:
- Geriatrie
- Kinder- und Jugendheilkunde
- Pharmakogenetik: Untersuchungen zur Feststellung genetischer Variationen mit pharmakologisch relevanten Auswirkungen
- Pharmakologie der Geschlechter
- Geschlechtsspezifische Besonderheiten in der Arzneitherapie unter Berücksichtigung von:
- geschlechterspezifischer Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
- Therapie von geschlechterspezifischen Erkrankungen
Modul 6: Grundlagen der Klinischen Pharmakologie
- Grundlagen der Klinischen Pharmakologie
- Prinzip der pharmazeutischen, präklinischen und klinischen Entwicklung neuer Arzneimittel
- Versuchsanordnungen und Auswertung von Interventions- und Beobachtungsstudien
- Pharmakokinetische und pharmakodynamische Auswertung klinischer Studien
- Beurteilung von Arzneimittelrisiken, insbesondere der Arzneimittelnebenwirkungen und Interaktionen
- Beratung in Fragen der Vorbereitung, Indikation, Durchführung und Risiken von medikamentösen Behandlungen und mit der Verabreichung von Pharmaka verbundenen Untersuchungen
- Meldesystem von Arzneimittelrisiken, Pharmakovigilanz
- Interdisziplinäre Erfassung und Beurteilung von:
- unerwünschten Arzneimittelwirkungen
- Dosis-Wirkungsbeziehung
- Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen, Lebensmitteln
- individueller patientenbezogener Therapieoptimierung
Wissenschaftliches Modul
Da die Facharztausbildung für eine Tätigkeit in der Forschung prädestiniert ist, kommt dem wissenschaftlichen Modul mehr Bedeutung zu als in anderen Sonderfächern. Das fachübergreifende Modul befasst sich mit wissenschaftlicher Methodenlehre, wissenschaftsethischen Themen und praktischen Fragen der Forschung. Inhalte betreffen unter anderem Studiendesign, statistische Analyse- und Auswertungsverfahren, wissenschaftliche Dokumentation, Aufbereitung und Präsentation von Forschungsergebnissen.
Facharztprüfung Pharmakologie und Toxikologie
Die Facharztprüfung findet unter Verantwortung der Österreichischen Ärztekammer statt. Sie ist als mündlich strukturierte Prüfung konzipiert und (inkl. Vorbereitung) auf zweieinhalb Stunden angelegt. In der Prüfung werden sechs praktische Fallbeispiele – jeweils mit Unterfragen – behandelt. Die Beispiele sollen möglichst das gesamte Themenspektrum der Facharztausbildung abdecken. Um die Prüfung zu bestehen, müssen mindestens 75 Prozent der maximal möglichen Punkte erreicht sein. Es gibt keine Noten. Die Prüfung wird nur “bestanden” oder “nicht bestanden”.
Jobs als Pharmakologe und Toxikologe
Pharmakologie und Toxikologie darf als “Exotenfach” in Österreich gelten. Laut der Ärztestatistik der Österreichischen Ärztekammer für 2024 gibt es im Land nur 28 Pharmakologen und Toxikologen gemäß der ÄAO 2015. Angesichts einer Gesamtzahl von fast 48.000 Ärzten in Österreich ist das eine verschwindend geringe Zahl. Angesichts der Bedeutung der Arzneimittel- und Wirkstoffforschung mag das verwundern. Zu berücksichtigen ist aber, dass an Medikamentenentwicklung und -testung auch noch viele andere Fachdisziplinen beteiligt sind, zum Beispiel Pharmazie, pharmazeutische Chemie, Biotechnologie und auch andere medizinische Fächer.
Fachärzte für Pharmakologie und Toxikologie arbeiten in erster Linie in Universitätskliniken, öffentlichen Einrichtungen, Instituten und Pharmaunternehmen, die sich mit entsprechenden Fragestellungen beschäftigen. In Österreich existieren zum Beispiel
- die Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie an der MedUni Wien
- entsprechend ausgerichtete Institute an der MedUni Wien, an der Universität Wien und an der veterinärmedizinischen Universität Wien
- mehrere Institute, Sektionen oder Abteilungen für Pharmakologie und/oder Toxikologie an der medizinischen Universität Innsbruck bzw. Universität Innsbruck
- zwei Institute mit entsprechendem Schwerpunkt an der Universität bzw. medizinischen Universität Graz
- außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen wie das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bzw. die AGES, insbesondere in den Bereichen Arzneimittelsicherheit, Pharmakovigilanz und regulatorische Toxikologie
Schon diese Übersicht zeigt, dass der Arbeitsmarkt für qualifizierte Pharmakologen und Toxikologen überschaubar ist. Von daher werden angehende Fachärzte in diesem Bereich auch den Blick ins Ausland richten, insbesondere in den DACH-Raum. In Deutschland gibt es zum Beispiel mehrere Dutzend Institute mit entsprechenden Schwerpunkten. Die deutsche Ärztestatistik 2024 weist knapp 350 berufstätige Pharmakologen und Toxikologen auf. Davon sind 118 in Kliniken tätig.
Direkt zu den Pharmakologie und Toxikologie Jobs
praktischArzt ist die große Jobbörse für Ärzte in Österreich. In der Stellensuche sind täglich zahlreiche Stellenangebote in der Pharmakologie und Toxikologie für Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt und Chefarzt gelistet.
Häufige Fragen zur Weiterbildung Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie
- Wie lange dauert die Facharztausbildung in Pharmakologie und Toxikologie in Österreich?
- Wo kann man als Pharmakologe und Toxikologe in Österreich arbeiten?
- Wie hoch ist das Gehalt eines Facharztes für Pharmakologie und Toxikologie in Österreich?
Die Weiterbildung zum Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie dauert in Österreich insgesamt 72 Monate (6 Jahre) und umfasst Basisausbildung, Sonderfach-Grundausbildung und modulare Schwerpunktausbildung.
Berufsmöglichkeiten für Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie gibt es in Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen und Institutionen wie BASG oder AGES.
Das Bruttojahresgehalt eines Facharztes für Pharmakologie und Toxikologie liegt etwa zwischen 70.000 € und 90.000 €, kann jedoch in der Pharmaindustrie (z. B. bei leitenden Rollen) deutlich höher ausfallen.













